Zur Startseite
Haus & Grund NRW e.V. - Eigentümerschutz-Gemeinschaft
 
Suche
trennlinie
pfeil
Unser Partner
trennlinie
Grundeigentümer Versicherung
trennlinie

mhs

Aktuelles   News  
pfeil Zurück zur Übersicht

BSI begrüßt Wahlfreiheit bei der Nutzung von erneuerbaren Energien (05.12.2007)

Erfolg für Wohnungsunternehmen, Vermieter und Eigentümer

 

„Mit der Einführung der Wahlfreiheit beim Einsatz erneuerbarerer Energien hat die Bundesregierung einer der zentralen Forderungen der Immobilienwirtschaft Rechnung getragen. Dies ist ein wichtiger Erfolg für Wohnungsunternehmen, Vermieter und Eigentümer“, begrüßte Walter Rasch, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) den heutigen Bericht der Bundesregierung zur Umsetzung des Energie- und Klimaprogramms. Die Bundesregierung ermöglicht damit die weitere Förderung erneuerbarer Energien im Bestand und verzichtet auf zusätzliche Umwelt-bürokratie. Problematisch könnte jedoch die vom Bundesumweltministerium vorgesehene Kompetenzverlagerung zur Regelung der Nutzungspflicht für bestehende Gebäude auf die Bundesländer sein.

 

Die Nutzbarkeit erneuerbarer Energien falle von Region zu Region unterschiedlich aus. Die wirtschaftliche Vertretbarkeit müsse daher oberste Priorität haben. Zu begrüßen sei außerdem, so Rasch weiter, dass mit der Aufstockung des Marktanreizprogramms von 213 auf jährlich 350 Millionen Euro der Einsatz der erneuerbaren Energien stärker unterstützt werden soll. Für einen schnellen Ausbau erneuerbarer Energien müssten zusätzliche Anreize geschaffen werden. Zu denken wäre an Steuererleichterungen oder an direkte Investitionszuschüsse, mit denen bereits in der Vergangenheit bei der Wohnungsmodernisierung gute Erfahrungen gemacht worden sind.

 

Entgegen den bisherigen Plänen der Bundesregierung sollen nach der jüngsten Fassung des Wärmegesetzes Bestandsgebäude von der Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien verschont bleiben. Gebäudeeigentümer können damit frei entscheiden, ob sie im Fall einer Sanierung erneuerbare Energien einsetzen oder die konventionelle Anlagentechnik austauschen beziehungsweise die Dämmung des Daches oder der Fassade verbessern. Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft hatte sich im Vorfeld mehrfach für eine markt- und technologieoffene Nutzung erneuerbarer Energien eingesetzt.

 

Montag, 06.02.2012
kv_presse
Diesen Artikel versenden
trennlinie
Versenden Sie diesen Artikel an Freunde oder Bekannte!
Füllen Sie dazu bitte einfach dieses Formular aus und klicken Sie anschließend auf "Artikel versenden"
Ihre E-Mail-Adresse:*
Ihr Name:
E-Mail-Adresse des Empfängers:*
Name des Empfängers:
Kommentar:
pfeil Artikel versenden