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Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) begrüßt die Einigung führender Koalitionspolitiker zur Integration der Wohnimmobilie in die staatlich geförderte private Altersvorsorge (Riester-Förderung).
Die vorgelegten Eckpunkte müssen nunmehr zügig in einen Referentenentwurf umgesetzt werden, um die bereits zum 1.1.2007 in Aussicht gestellte Förderung in die Tat umzusetzen.
„Die Bundesregierung muss nun endlich mit dem angekündigten Referentenentwurf ihr Versprechen einlösen, die Immobilie gleichberechtigt mit der Geld-Rente in die Riester-Förderung einzubeziehen“, fordert der BSI-Vorsitzende Walter Rasch. Wichtig sei in diesem Zusammenhang, dass auch bereits bestehende Riesterverträge für die Bildung von selbstgenutztem Wohneigentum sowie den Erwerb von Genossenschaftsanteilen eingesetzt werden können. Auch müsse vermietetes Wohneigentum unbedingt in die Riester-Förderung eingebunden werden.
Die BSI hat bereits vor zwei Jahren mit dem KaNaPE-Modell der Politik einen Vorschlag unterbreitet, wie die Einbeziehung der Wohnimmobilie in die staatlich geförderte Altersvorsorge möglich werden kann, um auch den Beziehern niedriger Einkommen den Erwerb einer Immobilie als zusätzliche Altersvorsorge zu ermöglichen. |